Januar 1, 2025 · Übergänge

Die Illusion der Krise

Ein Vortrag, neu gedacht für den Blog

Angeregt zu diesem Titel wurde ich beim Lesen eines Buches¹, während ich gleichzeitig versuchte, eine meiner grössten Krisen zu verarbeiten. Ich war zu dieser Zeit gerade mit einem meiner Unternehmen Konkurs gegangen und hatte eine hohe Summe Geld verloren.

Für mich war damals die Frage: Was hat diese Krise mir zu sagen? Was hat sie zu bedeuten? Ich denke, wir alle kennen das.

Dann kam mir plötzlich dieser Titel in den Sinn: Die Illusion der Krise. Kreiert die Krise eine neue Illusion, oder ist die Krise selbst eine Illusion? Was wäre, wenn die Krise gar keine Krise, nicht einmal real, sondern nur eine Illusion, eine Täuschung wäre? Eine Täuschung von was? Wer wird getäuscht, und wer oder was braucht Ent-Täuschung? Was heisst Krise eigentlich?

Ich war dann froh, als ich die vielen Fragen loslassen und mich mit der Aufräumarbeit und der Neuorganisation meines Lebens – und dem meiner Familie – beschäftigen konnte. Die Krise ging vorüber, aber die Fragen blieben im Hintergrund bestehen. (Wie es zu diesem Konkurs kam und was ich daraus gelernt habe, erzähle ich ausführlicher im Artikel „Gescheitert – und jetzt?“ )

Ist die Krise eine Illusion – und wenn ja, wozu dient sie?

Wir alle haben schon viel über Krisen gehört, zum Beispiel, dass das chinesische Zeichen für Krise angeblich „Gefahr und Chance“ bedeutet. Wenn wir uns allerdings mit dem Wortstamm beschäftigen, kommt Krise aus dem griechischen krisis und bedeutet Meinung, Beurteilung, Entscheidung.

In einer Krise geht es also grundsätzlich um eine Entscheidung, eine Beurteilung – und sie hat auch viel mit meiner eigenen Meinung zu tun.

Dazu eine Geschichte, die das gut auf den Punkt bringt. Ein Kriegsschiff der US-Marine fährt nachts durch dichten Nebel, als der wachhabende Offizier auf dem Radar ein Licht direkt auf Kollisionskurs entdeckt. Per Funk gibt er den Befehl: „Ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden.“ Die Antwort kommt zurück: „Ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden.“ Empört funkt der Offizier zurück: „Hier spricht der Kapitän eines Schlachtschiffs der US-Marine. Ändern Sie sofort Ihren Kurs.“ Die Antwort: „Hier spricht ein Leuchtturmwärter. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.“

Genau darin liegt oft die vermeintliche Krise: Wir sind überzeugt, dass die Welt sich nach unserem Kurs richten müsste – und übersehen, dass es der Leuchtturm ist, der feststeht, und wir es sind, die ihren Kurs ändern dürfen.

Wir kennen den Ausdruck „Krise“ in verschiedenen Zusammenhängen – in der Medizin, der Psychologie, den Wirtschaftswissenschaften. In diesem Beitrag will ich mich auf die psychologische Krise fokussieren, auch wenn sich das Gesagte ohne Weiteres auf andere Bereiche übertragen lässt.

In der Psychologie wurden verschiedene Krisenmodelle entwickelt, die Stufen der Krisenentwicklung aufzeigen und bei der Krisenbewältigung helfen sollen. Wir alle haben zudem unsere eigenen Bewältigungsstrategien entwickelt. Doch wozu, und was heisst das genau?

Eine kleine Übung

Denken Sie an eine grössere Krise aus Ihrer Vergangenheit, die Sie bereits gut bewältigt haben – es sollte also keine aktuelle Krise sein.

Machen Sie sich noch einmal viele Einzelheiten dieser Krise bewusst. Was war wichtig? Was ist aufgrund dieser Krise entstanden? Inwiefern war die Krise dafür notwendig?

Wir erschaffen uns unsere Krisen selbst

„Die meisten von uns sind so damit beschäftigt, herumzurennen und die Seifenoper und das Drama zu schaffen, das wir unser Leben nennen, dass wir gar nichts anderes mehr hören.“ — Louise Hay²

Krisen haben mit Entscheidungen und unseren Vorstellungen vom Leben zu tun. Wir erschaffen uns Krisen, weil wir nicht bereit sind, die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen – weil wir konstant auf unsere verschiedenen Teilpersönlichkeiten und Persönlichkeitsaspekte hören, anstatt auf uns selbst und unser Umfeld zu hören.

Wir sind so beschäftigt damit, über uns und unsere Erfahrungen zu reden, dass wir nicht mehr zuhören können. Wir haben die 80/20-Regel von Pareto vergessen. Wir haben zwei Ohren, zwei Augen, aber nur einen Mund – und meistens benutzen wir diese Organe in der umgekehrten Reihenfolge. Wir reden zu viel, halten uns selbst für zu wichtig und hören zu wenig zu.

Und wenn wir ehrlich sind, wissen wir das. Wir wissen immer lange vor einer sogenannten Krise, dass eine Entscheidung ansteht – schieben sie aber zugunsten unserer Bequemlichkeit hinaus.

Nicht nur das: Wie oft erleben wir, dass Menschen in einer Krise anderen die Schuld geben – den Umständen, den Partnern, der Wirtschaft. Die Liste liesse sich endlos fortsetzen. Alle sind schuld, nur nicht sie selbst. Das macht sie als Beteiligte zu Opfern, hilfsbedürftig und bemitleidenswert. Sie erhalten dadurch Aufmerksamkeit und Zuwendung. Ist das das Ziel? Wahrscheinlich ja. Wenn wir davon ausgehen, dass wir die Resultate in unserem Leben immer bewusst oder unbewusst anstreben, dann muss es das sein. Aber wozu?

Der Mensch als Schöpfer seiner Wirklichkeit

Wir gestalten unser Leben durch unsere Gedanken, Einstellungen, Überzeugungen, Glaubenssätze, durch unsere Erwartungen, Gefühle, Emotionen und unsere Handlungen. Das heisst: Alles, was wir erfahren und erleben, hat mit unserer inneren Haltung und unseren entsprechenden Reaktionen zu tun. Denn durch unsere innere Haltung richten wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie in eine bestimmte Richtung, die – entsprechend den psychischen Gesetzen – dazu führt, dass Dinge und Ereignisse manifest werden. Wir erschaffen uns unsere Welt.

Das ist nicht erst seit der Quantenphysik bekannt, sondern seit Jahrtausenden überliefertes Wissen. Die schamanischen Traditionen sprechen davon, wenn sie sagen, alles sei ein Traum – genauso wie die östlichen Philosophien, wenn sie davon sprechen, dass alles in der Welt Maya, also Illusion, ist.

Das heisst, wir erschaffen uns aus Energie eine Realität der Erfahrung. Doch wozu?

Um uns bewusst zu machen, dass wir schöpferische Wesen sind. Um uns wieder daran zu erinnern, dass wir die Welt mitgestalten. Natürlich ist das nicht einseitig zu verstehen, sondern als Wechselspiel – jedoch sind wir in dieser Dynamik als Hauptakteure aktiv beteiligt. Wie schon Roberto Assagioli in seinem Artikel „Freiheit im Gefängnis“ zum Ausdruck brachte: Wir können die Umstände nicht immer ändern, aber unsere Haltung dazu. Darin liegt viel Freiheit.

Ich möchte jedoch noch einen Schritt weiter gehen: Wir kreieren unsere Umstände. Uns das immer wieder – oder überhaupt – bewusst zu machen, verhilft uns zu wirklicher Freiheit.

Über das Gesetz der Schwingung strahlen wir in die Welt hinaus, was wir erwarten und suchen. Meist unbewusst laden wir diese Schwingung durch unsere Emotionen konstant mit Energie auf und verstärken damit laufend, was wir zu erreichen beziehungsweise zu vermeiden hoffen. Dabei tun wir oft so, als hätte das Ganze wenig mit uns zu tun.

Der Prozess der Manifestation – oder: die Suche nach dem Glück

Wir alle kennen wahrscheinlich die Geschichte von Hans im Glück: Der junge Knecht erhält nach sieben Jahren Dienst einen Klumpen Gold als Lohn. Auf seiner Reise zu seiner Mutter tauscht Hans den Goldklumpen zuerst in ein Pferd, dann in eine Kuh, in ein Schwein, in eine Gans und zuletzt in Schleifsteine, die er schliesslich auch noch verliert.

Als Bub habe ich mir gedacht, dass Hans doch dumm sei und mir das nicht passieren würde. Ich habe ihn als erfolglosen Händler eingestuft, der noch glücklich darüber war, immer weniger mit sich herumzutragen. Und als er am Schluss auch noch die Schleifsteine verlor, war ich zum einen mit ihm glücklich, zum anderen traurig – weil er doch seinen ganzen Reichtum verloren hatte, den Verdienst aus sieben Jahren Arbeit.

Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück. Doch was ist Glück? Ist es die Erfüllung unserer Wünsche und Träume, unserer Hoffnungen und Erwartungen?

Eine Frage zum Innehalten

Was ist Ihre Vorstellung vom Glück in Ihrem Leben? Was sind Ihre – vielleicht geheimen – Wünsche und Hoffnungen? Welche Vorstellungen hatten Ihre Eltern davon? Worin bestehen Ihre Übereinstimmungen mit ihnen?

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, diese Fragen für sich – vielleicht schriftlich – zu beantworten.

Wir alle haben unsere eigenen Definitionen von Glück und sind dadurch gefangen in der Welt, die wir mit unserem Ego täglich kreieren. Es ist die Welt der Anhaftung und des Selbstbetrugs. Wir wünschen uns, geliebt zu werden, und vergessen dabei, uns selbst zu lieben beziehungsweise wahrzunehmen, wie sehr wir bereits geliebt sind. Wir wünschen uns finanzielle Sicherheit und vergessen dabei, dass die einzige wirkliche Sicherheit in der spirituellen Quelle unserer selbst liegt. Wir wünschen uns einen schöneren Beruf – und so fort.

Eine Übung

Packen Sie alle Ihre Wünsche und Hoffnungen gedanklich ein und sperren Sie sie in ein Schliessfach. Wiederholen Sie dann innerlich den Begriff „Freude“.³

„Wir erschaffen uns die meisten Schatten in unserem Leben, indem wir uns unserer eigenen Sonne in den Weg stellen.“ — Ralph Waldo Emerson

Auf unserer Entwicklungsreise haben wir den Zugang zu unserer Quelle, zu unserem wahren Selbst, zu unserer eigenen Sonne verloren.

Leben in der Dualität

Wir alle kennen die Schöpfungsgeschichte, das Thema von Adam und Eva im Paradies und ihre Vertreibung. Eva hat „scheinbar“ Adam verführt, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Dieser Baum war im Garten Eden dazu da, den Menschen das Erkennen zu lehren. Dieses Erkennen kann nur durch Trennung, durch die Kreation der Dualität entstehen – in der Einheit gibt es kein Erkennen. Gott erschafft die Dualität, um sich seiner selbst bewusst zu werden und sich selbst zu erkennen. Diese Auffassung findet sich in den unterschiedlichsten Traditionen der Welt. Wir sind in die Dualität hineingeboren, um zu erkennen, und erschaffen konstant eine duale Sichtweise, die ihre Wurzeln jedoch in der allerersten Dualität hat.

Welches ist diese erste Dualität? Die Trennung zwischen unserer Persönlichkeit und unserem spirituellen Wesen. Die Trennung zwischen Ich und Selbst. Angedeutet wird das im Thema der „Erbsünde“. Mich hat dieses Thema als Kind immer wieder stark beschäftigt, und ich habe es als ungerecht empfunden, dass ein Säugling quasi schon durch seine Geburt mit der Erbsünde bestraft werden soll. Niemand konnte mir erklären, weshalb das so sein soll. (Damals wurde mein Vertrauen in die Allwissenheit unserer Pfarrer erstmals erschüttert.)

Nun trägt der Begriff „Sünde“ denselben Wortstamm wie „Sund“ – ein Graben um eine Festung oder ein Schloss, aber auch ein Graben in der Landschaft, wie etwa im Sundgau. Im bildhaften Sinn bezeichnet die Sünde also einen Graben, der zwischen der transpersonalen und der personalen Wirklichkeit entsteht. Dieser Graben hilft uns in der menschlichen Entwicklung, uns ganz bewusst hier in dieser Welt zu inkarnieren. Die Schwierigkeit ist, dass wir dabei vergessen, wer und was wir wirklich sind.

Jesus als Lebenslehrer hat das in verschiedenen Aussagen angesprochen, etwa wenn er sagte: „Seid in der Welt, aber nicht von der Welt“ – oder: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Wie können wir in der Welt, aber nicht von der Welt sein? Wie können wir das Licht der Welt sein?

Der gemeinsame Nenner besteht darin, die Energie wahrzunehmen, die hinter allem steckt – die Energie, die sich in der Welt der Erscheinungen zum Ausdruck bringt, aber nicht selbst die Erscheinung ist. Und hier sind wir wieder bei unserem Ausgangspunkt: der Welt als Illusion.

Durch die Entwicklung unserer Persönlichkeit, unseres Ego’s, verstärken wir die Erfahrung des Getrennt-Seins von unserer spirituellen Quelle, unserem höheren Selbst. Wir erleben uns einsam, isoliert, und sehnen uns zurück nach dem Zustand des Paradieses, der vollkommenen Verbundenheit mit der Welt und allem, was uns umgibt. Wir sehnen uns nach der Verbindung von Herz zu Herz.

Schamanisches Denken und Alltagsdenken

Der Schamane ist sich bewusst, dass alles nur Träume sind – und dass wir diese Träume, wenn sie uns nicht gefallen, verändern können. Im alltäglichen Denken glauben wir, dass alles so ist, wie es ist, und dies unabänderlich sei. Für den Schamanen ist die gesamte Natur belebt, und er kommuniziert ständig mit seiner Umwelt. In unserem alltäglichen Denken unterscheiden wir hingegen zwischen belebter und unbelebter Natur und fühlen uns von ihr getrennt.

Von Roberto Assagioli, Psychiater und Begründer der Psychosynthese, wird eine Begebenheit erzählt: Er arbeitete mit einer Klientin, die über ihre Einsamkeit und ihr Leid klagte. Assagioli hörte ihr lange zu, unterbrach sie dann plötzlich und fragte: „Hören Sie den Vogel draussen vor dem Fenster zwitschern?“ Die Klientin war kurz irritiert, horchte nach draussen, bejahte die Frage – und sprach weiter über ihre Einsamkeit. Nach einer Weile unterbrach Assagioli sie erneut: „Hören Sie jetzt den zweiten Vogel, der dem ersten antwortet?“ Die Klientin schaute wieder kurz auf, horchte nach draussen und antwortete dann etwas entrüstet, sie sei hierhergekommen, um über ihre Einsamkeit zu reden, nicht um Vogelgezwitscher zuzuhören. Da antwortete Assagioli: „Sehen Sie, genau das ist das Problem. Sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass Sie gar nicht erkennen können, wie belebt die Natur um Sie herum ist. Sie erleben sich von ihr abgetrennt. Wenn es Ihnen gelingt, diese Verbindung wieder bewusst herzustellen, ist Ihre Einsamkeit vorbei.“

Diese Antwort könnte direkt von einem Schamanen stammen.

Statt die ursprüngliche Trennung zu überwinden und das Vertrauen in uns selbst, in die Welt, in das höhere Selbst zu stärken, versuchen wir, die Welt durch unsere Ratio zu verstehen, zu analysieren und zu beherrschen. Immer wieder gaukeln wir uns vor, dass unsere Welt beherrschbar sei. Dass dem nicht so ist, zeigen die Ergebnisse: Obwohl wir viele Fakten zur Umweltzerstörung zusammengetragen haben, erzeugt dies wenig Einsicht bei uns Menschen und bewirkt kaum Veränderung. Wie sollte es auch – wenn wir in unserer Ratio so abgetrennt sind von unseren Gefühlen und unserem Herzen? Uns fehlt die energetische Verbindung, der energetische Verbindungsstoff.

Wie also soll Heilung geschehen? Durch die Krise.

Die Krise als Rückkehr

Die Krise gibt uns die Möglichkeit der Rückkehr auf den Weg unseres wahren Selbst. Durch unser Ego haben wir bestimmte Pläne und Strukturen aufgebaut – wie der Admiral in der eingangs erzählten Anekdote, und die Illusion, die darin liegt. Die Krise zerstört unsere egozentrischen Pläne und macht uns offen für das grössere Ganze. Sie ist der Aufruf unserer Seele zur Suche nach unserer wahren Bestimmung. Und jedes Mal, wenn wir das Gefühl haben, es müsste nach unserem Kopf gehen, hilft uns die Illusion der Krise, diesen Plan loszulassen.

Wir leiden an einer Wahrnehmungsverzerrung: Wir erschaffen aus unserem Mangelbewusstsein heraus Ereignisse und übernehmen dann nicht die Verantwortung dafür, sondern reagieren wie kleine Kinder, indem wir sagen: „Der war’s.“

Die Illusion der Krise hilft uns, wieder den Weg zu uns selbst, zu unserem Herzen zu finden. Gemeint ist damit natürlich nicht das biologische Herz, auch nicht das romantisch idealisierte Herz, sondern das „spirituelle“ Herz – der Ort in uns, an dem wir uns verbunden fühlen, uns als Ganzes erleben. Wo wir die Ganzheit und die Grenzenlosigkeit unseres Seins erfahren.

Die klassische Psychosynthese-Übung der Dis-Identifikation und bewussten Selbstidentifikation kann uns dabei wunderbar unterstützen.

Zum Abschluss

Krise? Es gibt keine Krisen – nur Herausforderungen. Illusionen, die wir uns aufgebaut haben, um uns unserer Schöpferkraft bewusst zu werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Kraft, Mut und Freude, sich Ihrem eigenen Werk zu stellen – und es dann zu bewundern, mit der Frage: „Ist es nicht faszinierend, wie ich das wieder hingekriegt habe? Wie habe ich das nur geschafft?“

Durch das Bewusstsein, dass ich mir meine Wirklichkeit selbst erschaffen habe, ermächtige ich mich selbst, sie auch wieder zu verändern. Das führt mich weg von der Ohnmacht, hin zu Verantwortung und Bewusst-Sein.


Wenn Sie diese Gedanken berühren und Sie Ihre eigene Krise als Wendepunkt verstehen möchten, freue ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen.


Anmerkungen

<a id=“fn1″></a>[1] Larry Winget, Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!, Verlag Books4success.

<a id=“fn2″></a>[2] Louise Hay, Heile deinen Körper.

<a id=“fn3″></a>[3] Übung aus dem Buch von Dieter Broers, Der Glückscode.

<a id=“fn4″></a>[4] Historisch als das „vom Erkenntnisstand abhängige Bild unseres Planeten“ – ein gedankliches Phänomen.